Da kriegt der Papa wacklige Knie und die Muddi schmilzt dahin. Sie hat einfach eine waaahnsinns Stimme. Wenn man Duffy beim Singen zuhört, dann fühlt man sich in die 60er Jahre zurückversetzt. Schaut Euch das Video an. Macht Euch die Mühe und drückt unten auf den Player auf den “HD” Button. Dei Ladezeit wird deutlich länger. Aber es lohnt sich.
Was die Engländer zur Zeit an Musik auf den Markt werfen, gefällt mir wirklich gut. Neulich war ich mit Danito in Bonn zum Konzert von Amy MacDonald (ich habe berichtet). Das Konzert fand auf dem Museumsplatz, auf dem wir vor 3 Jahren schon John Fogerty bewundern durften, statt. Das Konzert war zwar kurz aber spitzenmässig. Sehr guter Gesang, spielfreudige Band, schönes Wetter und super Publikum. Ich weiß nicht wen der hr3 zu diesem Konzert geschickt hat, aber die Tante die die Kritik im Radio vorgetragen hat, war entweder taub oder hat keine Ahnung von Musik. Ich weiß nicht wie man so ein Konzert dann im Radio so verreissen kann. Lieber Hessischer Rundfunk … schickt doch einfach mal qualifiziertes Personal auf dei Konzerte.
Das hat mich auch nach dem Springsteen Konzert in Frankfurt im Juli geärgert. Nur oberflächliche Berichterstattung. Die Kritik war an und für sich sehr gut gelungen. Aber an den Feinheiten ist es dann bei diesen armen Menschen wieder gescheitert. Die beiden kleinen Jungs auf den Schultern Ihrer Väter haben nicht zu “Hungry Heart” sondern zu “Waitin’ On A Sunny Day” jeweils mit dem Boss im Duett gesungen.
So der Domainumzug ist vollzogen. Ging doch alles besser als ich dachte. Wobei ich ja hier kurz vorm abkacken war, als ich diese verdammte Datenbank nicht von 1&1 zu 1blu importiert bekam. Aber alles scheint geklappt zu haben. Das was vorher da war, ist jetzt auch wieder da. Ich habe mir jetzt noch ein paar Sachen vorgenommen. Z.B dass was ich hier im Blog schreibe, auch gleichzeitig als Tweet in Twitter erscheint. Aber mal sehen.
Ja und dann wollte ich noch anmerken, dass die Bäckereifachverkäuferin vom Bäcker im Tengelmann, mal ein netteres Gesicht auflegen kann. Diese notorisch schlechte Laune geht einem tierisch auf den Sack. Ich glaube die geht zum Lachen in den Keller. Wenn sie überhaupt mal lacht.
Das wars erstmal wieder. Morgen gehts nach Saulheim auf die Kerbe. Da spielt Tanzkollege Michael mit seiner Band zum Tanz auf.
Nach dem ich jetzt einen falschen klick gemacht habe, ist mein fast fertiger Blogeintrag in den unendlichen Weiten verschwunden. Ich könnt mich jetzt selbst in den Allerwertesten beissen. Aber ich werde jetzt nicht noch einmal alles neu schreiben. Um was ging es in diesem Beitrag ?
Als erstes ging es darum, dass ich ziemlch faul war, was hier die Pflege meines Blogs betrifft. Und das ich mich vielleicht bessern werde. Es ging um Sascha Lobo, den angeblichen Blogger Nr.1 in Deutschland. Der, der einen rot eingefärbten Irokesenschnitt trägt und immer mit Notebook und Handies unterwegs ist. In einem Experiment hat man ihn für 4 Stunden alles weggenommen. Er war also OFFLINE. Und er sah sehr unbeholfen aus. Ich habe mir überlegt, wie es wohl wäre, wenn man nicht nur so eine kurze Zeit sondern länger, einen Tag, eine Woche, einen Monat, offline wäre. Geht das in der heutigen Zeit ? Kann man so sein Leben ein bißchen entschleunigen ? Es würde mich interessieren, ob ihr so was schon mal gemacht habt. Könnt ihr damit gut leben oder werdet ihr unruhig und hibbelig, wenn mal für einen Tag das Handy aus ist. Oder mal eine Woche lange keine Emails abgerufen werden. Wie ist Eure Meinung ? Vielleicht kommentiert Ihr das mal hier in diesem Blog.
Dann ging es darum was seit meinem letzten Blogbeitrag im Juni passiert ist. Nora und ich haben den Sportbootführerschein gemacht und bestanden. Die Silverboys haben jetzt eine Homepage. Danito war mit Jessie für zwei Wochen in den Ferien bei Oma und Opa. Wir waren zusammen für ein paar Tage im Allgäu und unter anderem auch im Legoland. Die Spezialiste vom Krag haben mal wieder ein bißchen Quatsch im Gachten gemacht und das auf Video festgehalten. Und es ist noch jede Menge passiert, was ich aber nicht mehr weiß. Achja der Gärtner hat unseren Efeu abgeschnitten und somit alles zu nichte gemacht, was wir in liebevoller Aufzucht in den letzten 6 Jahren gepflegt haben.
Was ich aber noch weiß, das war dieses Wochenende. Bereits letzten Mittwoch ging der Wörrstädter Markt los. Das Wetter war eher bescheiden als schön. Wir sind Samstag abend dann zusammen mit Mischa und Helga (genannt Conny) uf de Makkt gegange und haben das ein oder andere Fläschchen Portugieser Weißherbst vom Weingut Mussel vernascht. Danito hat sein gespartes Taschengeld in Kettenkarussel, AutoScooter, Lose, Pfeile werfen und Zuckerwatte investiert.
Freitag war das Wetter so beschissen, dass wir den Markt nicht besucht haben. Da wir das aber schon Wochen vorher wussten, haben Danito und ich beschlossen Karten für das Amy MacDonald Konzert in Bonn zu besorgen. Wir sind hier mit dem Auto im strömenden Regen nach Mainz gefahren, um von da aus mit dem Zug nach Bonn zu fahren. Wir hatten schon die allergrößten Befürchtungen, dass wir da nasse Füsse kriegen könnten. Zumal das Konzert unter freiem Himmel stattfand. Aber weit gefehlt. Hinter Koblenz riss der Himmel auf und es war der schönste Sonnenschein. Bei angenehmen Temperaturen haben wir dann einen tollen Konzertabend erlebt. Auch hier hat sich mal wieder herausgestellt, dass jedes Kind und jeder Teenager vernünftiger ist, als so mancher Erwachsener. Auf dem Konzert waren sehr viele Kinder mit Ihren Eltern. Es gab wirklich viele dämliche Erwachsene die in der ersten Reihe gestanden sind und somit den Kindern die Sicht versperrt haben. Und auf Anfrage der Eltern haben sich diese sturen Menschen nicht einen Schrit nach hinten bewegt. Was soll man dazu sagen ? Solche Menschen werden später mal einsam in einem Altenpflegeheim sterben. Wenn sie Glück haben, wird ihnen einmal am Tag der Hintern geputzt. Und wenn es mit der Einsparung im Pflegebereich so weiter geht, auch nur noch einmal die Woche gewaschen. Und alles nur, weil sie in ihrem Leben immer nur an sich gedacht haben. Aber wie dem auch sei, wir hatten einen schönen Abend. Danito stand mit anderen Kindern in der ersten Reihe, ich einen Meter dahinter. Und wir hatten beide eine wunderbare Sicht auf die Bühne, wo unsere Amy ihre Songs trällerte. Ein paar Fotos hab ich gemacht. Aber bessere Fotos gibt es hier.
Das war also erstmal ein aktuelles Blog-update und ich hoffe, dass es demnächst besser laufen wird. D.h. in den nächsten Tagen wird meine Homepage ein paar Tage offline sein, da ich den Provider wechseln werde. Mein jetziger Provider wird mir ein bißchen zu teuer und die Leistungen immer weniger. Somit werde ich zu 1blu wechseln.
Zum Providerwechsel fällt mir jetzt doch noch was ein. Auch meinen Internetanschluß habe ich gewechselt. Nämlich von 1&1 zurück zur Telekom. Man versicherte mir von Telekomseite aus würde alles problemlos funktionieren. 1&1 gibt in der Regel den Port sofort nach Kündigung der Vertagslaufzeit frei. Ich bin ja in solchen Sachen immer skeptisch. Aber ich muss sagen, alles hat wunderbar geklappt. Freitag hat 1&1 abgeschaltet und ich konnte mich sofort mit meinen T-Online Zugangsdaten einloggen. Ich war schon erstaunt, dass es so zügig ging. Als ich Bandbreite überprüfte, stellte ich fest, dass ich nur noch einen 1000er Zugang, anstatt eines 3000er, hatte. Auf NAchfrage bei Telekom, sagte man mir, dass der 1000er Zugang nur Übergangsweise zur Verfügung gestellt wird, bis der Port endgültig freigegeben ist. Und das würde 3 Tage später passieren. Ich denke mir, eine gute Sache. Aber wird das auch funktionieren ? 3 Tage später gleich nachgesehen und geprüft. Und siehe da … Hurra ich hatte meine 3000er Leitung wieder.
Jetzt muß ich doch mal für die viel gescholtene Telekom eine Lanze brechen. Gut gemacht ! Ihr seid so gut zu mir. Den Einsatz den Telekom da an den Tag gelegt hat, war aaahnsame Sssspitze !!!